Vegane Kohlrouladen mit aromatischer Füllung

30 min prep 30 min cook 3 servings
Vegane Kohlrouladen mit aromatischer Füllung
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Als ich das erste Mal den Duft von frisch geschnittenem Kohl in meiner kleinen Küche wahrnahm, fühlte ich mich sofort zurückversetzt in die gemütliche Küche meiner Großmutter. Es war ein kalter Novemberabend, das Fenster war leicht beschlagen und die einzige Lichtquelle war das flackernde Licht der Herdplatte. Ich erinnere mich noch genau, wie das leise Zischen des heißen Öls im Topf ein kleines Orchester aus Knistern und Pfeifen spielte, das sofort meine Sinne weckte. Als ich die ersten Blätter des zarten Napa-Kohls vorsichtig vom Kopf löste, bemerkte ich, wie das satte Grün im Licht schimmerte – ein Versprechen für ein Gericht, das sowohl Herz als auch Bauch wärmt.

In diesem Moment beschloss ich, ein veganes Gericht zu kreieren, das die traditionelle deutsche Hausmannskost mit einer modernen, pflanzlichen Note verbindet. Die Idee war simpel: Kohlrouladen, gefüllt mit einer aromatischen Mischung aus Reis, Pilzen, frischem Gemüse und einer würzigen Tamari‑Sauce. Doch das eigentliche Geheimnis liegt in den kleinen Details – dem richtigen Schnitt des Kohls, dem langsamen Anrösten der Gewürze und einer kleinen Überraschung, die ich erst später entdeckt habe. Hast du dich jemals gefragt, warum die Rouladen aus dem Restaurant so viel intensiver schmecken? Die Antwort liegt genau in diesen scheinbar unscheinbaren Schritten, die ich gleich mit dir teilen werde.

Während du dieses Rezept liest, wirst du nicht nur lernen, wie man Kohlrouladen perfekt rollt, sondern auch, wie du deine Sinne schulen kannst, um jedes Aroma zu erkennen, das beim Kochen entsteht. Stell dir vor, wie die süßliche Wärme von Ahornsirup und die leichte Säure des Reisessigs zusammenkommen, um ein harmonisches Gleichgewicht zu schaffen – ein wahres Fest für die Geschmacksknospen. Und das Beste ist: Alles ist komplett vegan, sodass du dich ohne schlechtes Gewissen in diese herzhafte Mahlzeit stürzen kannst.

Jetzt fragst du dich sicher, wie du dieses kulinarische Abenteuer starten kannst, ohne dich zu verlieren. Keine Sorge, ich habe jede einzelne Phase genau für dich aufbereitet, inklusive kleiner Geheimtipps, die das Ergebnis von gut zu grandios heben. Hier kommt das Beste: Am Ende dieses Artikels wartet ein vollständiger Rezept‑Karten‑Download, den du ausdrucken und immer zur Hand haben kannst. Und das ist erst der Anfang – denn gleich erfährst du, warum dieses Rezept so besonders funktioniert und welche Zutaten das wahre Zauberwort sind. Hier kommt jetzt die Schritt‑für‑Schritt‑Anleitung – und vertrau mir, deine Familie wird nach der zweiten Portion fragen!

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Die Kombination aus Tamari, Ahornsirup und Reisessig erzeugt eine mehrschichtige Geschmackstiefe, die sowohl süß, salzig als auch leicht säuerlich ist. Diese Balance sorgt dafür, dass jede Biss ein neues Geschmackserlebnis bietet.
  • Texture Harmony: Der Reis liefert eine leicht körnige Basis, während die Champignons und das Gemüse für Saftigkeit sorgen. Der Kohl selbst bleibt zart, aber nicht matschig – ein perfektes Spiel von Festigkeit und Weichheit.
  • Ease of Preparation: Trotz der scheinbaren Komplexität ist das Rezept mit ein paar Vorbereitungs‑Tricks in unter einer Stunde fertig. Du brauchst keine ausgefallenen Geräte, nur ein scharfes Messer und etwas Geduld.
  • Time Efficiency: Während der Reis kocht, kannst du bereits die Füllung anbraten – das spart wertvolle Minuten und hält den Kochfluss am Laufen.
  • Versatility: Du kannst die Füllung nach Belieben anpassen – mehr Gemüse, andere Pilzsorten oder sogar Tofu, wenn du extra Protein möchtest. Das Rezept ist ein perfekter Canvas für deine Kreativität.
  • Nutrition Boost: Vollwertiger Reis, frisches Gemüse und nährstoffreiche Champignons liefern Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe, während das vegane Tamari die nötige Umami‑Note liefert, ohne tierische Produkte.
  • Ingredient Quality: Mit frischen, saisonalen Zutaten erreichst du ein unvergleichliches Aroma, das du in Fertigprodukten selten findest. Die Qualität der einzelnen Komponenten macht den Unterschied.
  • Crowd‑Pleaser: Selbst eingefleischte Fleischliebhaber werden von der Tiefe und Komplexität des Geschmacks begeistert sein. Es ist ein Gericht, das bei jeder Gelegenheit gut ankommt.
💡 Pro Tip: Wenn du den Kohl vor dem Rollen kurz blanchierst (etwa 2‑3 Minuten in kochendem Wasser), bleibt er geschmeidig und lässt sich viel leichter formen – das verhindert Risse und sorgt für ein elegantes Finish.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Reis & Kohl

Der erste Grundpfeiler dieses Gerichts ist der trockene Sushi‑Reis. Er hat eine leicht klebrige Konsistenz, die beim Kochen ein angenehmes Mundgefühl erzeugt und gleichzeitig die Füllung zusammenhält. Wenn du keinen Sushi‑Reis findest, kannst du auch Rundkornreis verwenden, aber achte darauf, ihn gut zu waschen, um überschüssige Stärke zu entfernen. Der Napa‑Kohl, auch als chinesischer Kohl bekannt, ist besonders dünn und flexibel, sodass er sich perfekt zum Rollen eignet, ohne dass du ihn zu stark dehnen musst. Achte beim Kauf auf feste, unversehrte Blätter – sie sollten keine braunen Stellen oder Welke zeigen.

Aromatics & Spices – Das Herz der Füllung

Eine Zwiebel, ein Stück frischer Ingwer und zwei Zehen Knoblauch bilden das aromatische Trio, das jedem Gericht Tiefe verleiht. Das feine Zwiebelpulver ergänzt die frische Zwiebel, während das geriebene Ingwerstück einen leicht scharfen, zitronigen Unterton beisteuert, der die erdigen Noten der Champignons ausbalanciert. Die rote Paprikaflocken bringen eine subtile Wärme, die das Gericht lebendig macht, ohne zu überlagern. Ein Hauch von Meersalz und gemahlenem Pfeffer rundet die Würze ab und sorgt dafür, dass die natürlichen Aromen nicht untergehen.

Die Geheimwaffen – Tamari, Ahornsirup & Reisessig

Tamari, das glutenfreie Gegenstück zu Sojasauce, liefert ein tiefes Umami‑Profil, das fast fleischig wirkt, aber komplett pflanzlich bleibt. Kombiniert mit Ahornsirup entsteht eine süß-salzige Harmonie, die an klassische asiatische Glazes erinnert. Der Reisessig fügt eine leichte Säure hinzu, die das Fett des Öls ausbalanciert und die Geschmacksnoten klarer hervorhebt. Wenn du keinen Tamari hast, kannst du Kokosaminos verwenden – das Ergebnis ist ähnlich, aber etwas milder.

Finishing Touches – Bindung & Glanz

Ein Esslöffel Speisestärke, gemischt mit einem Schuss Wasser, sorgt dafür, dass die Sauce am Ende leicht eindickt und einen seidigen Glanz bekommt. Das zusätzliche Esslöffel Öl wird am Ende kurz vor dem Servieren über die fertigen Rouladen geträufelt, um ein glänzendes Finish zu erzeugen und das Aroma zu intensivieren. Für die knusprige Textur der Pilze empfehle ich, sie in einer heißen Pfanne ohne zu viel Öl anzubraten – das lässt die Pilze leicht karamellisieren und verleiht ihnen ein nussiges Aroma. Und vergiss nicht das letzte Stück Ingwer, das du am Ende noch fein hackst und über die fertige Platte streust – das gibt einen frischen Kick, der das Gericht auf ein neues Level hebt.

🤔 Did You Know? Napa‑Kohl enthält mehr Vitamin C als viele Zitrusfrüchte und ist damit nicht nur ein Geschmacksträger, sondern auch ein echter Immunbooster.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt zur eigentlichen Kochaktion übergehen. Hier beginnt der spaßige Teil, bei dem du deine Sinne schulen und jeden einzelnen Schritt genießen kannst – und das Beste: Du wirst sehen, wie schnell sich aus einfachen Komponenten ein Festmahl zaubert.

Vegane Kohlrouladen mit aromatischer Füllung

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Zuerst den Sushi‑Reis nach Packungsanweisung kochen: 200 g Reis mit 240 ml Wasser in einem Topf zum Kochen bringen, dann die Hitze reduzieren und 10 Minuten köcheln lassen, bis das Wasser vollständig aufgenommen ist. Den Topf vom Herd nehmen, den Reis mit einem Holzlöffel auflockern und 10 Minuten abgedeckt ruhen lassen. Du wirst bemerken, wie die Körner leicht glänzen und eine angenehme, leicht klebrige Textur entwickeln – das ist das Fundament deiner Füllung.

  2. Während der Reis kocht, die aromatischen Zutaten vorbereiten: Eine mittelgroße Zwiebel fein würfeln, ein Stück Ingwer (ca. 2 cm) schälen und fein hacken, und die Knoblauchzehen durch die Presse drücken. Das Gemüse – Karotte, Paprika und Champignons – in kleine Würfel bzw. feine Scheiben schneiden. Jetzt kommt das Wichtigste: Alle Zutaten in einer großen Pfanne mit einem Esslöffel Öl bei mittlerer Hitze anbraten, bis sie leicht goldbraun sind und ihr Aroma freisetzen. Du hörst das leise Zischen und riechst die süßliche Note der Zwiebel, die sich mit dem erdigen Duft der Champignons vermischt.

  3. 💡 Pro Tip: Wenn du die Pilze erst später hinzufügst, behalten sie mehr Biss. Ich füge sie nach 5 Minuten hinzu, sobald das Gemüse leicht angegart ist.
  4. Nun die flüssigen Komponenten einrühren: 3 EL Tamari (oder Kokosaminos), 2 EL Reisessig, 1 EL Ahornsirup und 100 ml Wasser in die Pfanne geben. Alles gut vermischen, sodass sich die Aromen verbinden und eine leichte Sauce entsteht. Lass die Mischung für weitere 3‑4 Minuten köcheln, bis ein leichter Duft von karamellisiertem Ahornsirup aufsteigt. Jetzt ist der Moment, in dem du die Sauce leicht eindicken lässt – mische 1 EL Speisestärke mit 2 EL kaltem Wasser und gieße die Mischung unter ständigem Rühren in die Pfanne. Du wirst sehen, wie die Sauce sofort eine seidige Konsistenz annimmt.

  5. ⚠️ Common Mistake: Zu viel Flüssigkeit am Ende führt zu einer wässrigen Sauce. Achte darauf, dass die Speisestärke‑Mischung gut eingearbeitet ist, bevor du die Hitze reduzierst.
  6. Den gekochten Reis vorsichtig unter die Sauce heben, sodass jedes Korn von den Aromen ummantelt wird. Jetzt kommen die Gewürze: Eine Prise Meersalz, gemahlener Pfeffer, Zwiebelpulver und rote Paprikaflocken. Alles gut vermengen und anschließend vom Herd nehmen. Der Reis sollte jetzt schön aromatisch, leicht klebrig und leicht glänzend sein – ein perfektes Bindeglied zwischen Kohl und Füllung.

  7. Jetzt den Napa‑Kohl vorbereiten: Die Blätter vorsichtig vom Kopf lösen, dabei darauf achten, dass sie nicht reißen. Lege die Blätter auf ein sauberes Küchentuch und blanchiere sie für 2‑3 Minuten in kochendem Wasser, dann sofort in Eiswasser abschrecken. Dieser Schritt sorgt dafür, dass die Blätter flexibel bleiben und ihre leuchtend grüne Farbe behalten. Sobald sie abgekühlt sind, tupfe sie mit einem Küchentuch trocken – das verhindert, dass zu viel Wasser in die Füllung gelangt.

  8. Jetzt kommt das Rollen: Einen Esslöffel der Reis‑Füllung in die Mitte jedes Kohlblatts geben, leicht andrücken, dann die Seiten nach innen falten und das Blatt fest aufrollen, sodass ein schönes, kompaktes Rouladenpaket entsteht. Du wirst spüren, wie das Blatt sanft nachgibt, aber gleichzeitig genug Spannung hält, um die Füllung zu umschließen. Wiederhole den Vorgang mit allen Blättern – du solltest am Ende 8 schöne Rouladen haben.

  9. 💡 Pro Tip: Lege die fertigen Rouladen dicht an dicht in eine Auflaufform, damit sie beim Backen nicht auseinanderfallen. Wenn du etwas mehr Sauce übrig hast, gieße sie über die Rouladen, bevor du sie in den Ofen schiebst.
  10. Den Ofen auf 180 °C (Umluft) vorheizen. Die Auflaufform mit einem kleinen Schluck Öl beträufeln und die Rouladen hineinlegen. Für 20‑25 Minuten backen, bis die Kohlblätter leicht gebräunt und die Füllung vollständig durchgewärmt ist. Während des Backens hörst du ein leichtes Zischen und siehst, wie die Sauce an den Rändern zu karamellisieren beginnt – ein unwiderstehlicher Anblick.

  11. Zum Servieren die Rouladen vorsichtig aus der Form heben, mit einem zusätzlichen Spritzer Öl beträufeln und nach Belieben mit frischem Koriander oder gehacktem Schnittlauch bestreuen. Ein kurzer Schluck Zitronensaft über die Rouladen gibt einen frischen Abschluss, der die Aromen aufhellt. Jetzt ist der Moment, in dem du einen Bissen nimmst und die Kombination aus zartem Kohl, würziger Füllung und leicht süß-saurer Sauce deine Geschmacksknospen umarmen lässt. Go ahead, take a taste – you’ll know exactly when it’s right.

💡 Pro Tip: Lass die Rouladen nach dem Backen 5 Minuten ruhen, bevor du sie anschneidest. Das lässt die Aromen sich setzen und verhindert, dass die Füllung herausfällt.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

The Taste Test Trick

Bevor du die Rouladen in den Ofen schiebst, probiere ein kleines Stück der Füllung. Wenn sie noch etwas zu salzig wirkt, füge einen Spritzer Reisessig oder einen Hauch Ahornsirup hinzu – das balanciert das Geschmacksprofil. Ich habe gelernt, dass das Abschmecken in diesem Moment das Ergebnis von gut zu großartig transformiert. Und das Beste: Du kannst die Gewürze individuell anpassen, je nachdem, ob deine Gäste eher süße oder herzhafte Aromen bevorzugen.

Why Resting Time Matters More Than You Think

Nachdem du die Rouladen aus dem Ofen geholt hast, lass sie mindestens 5 Minuten ruhen. Dieser kleine Ruhezeitpunkt lässt die Stärke im Reis nachziehen und verhindert, dass die Rouladen beim Anschneiden auseinanderfallen. Ich habe das einmal übersprungen und musste meine Gäste mit einer etwas matschigen Füllung trösten – ein echtes Lernmoment! Der Trick ist simpel, aber er macht den Unterschied zwischen einem eleganten Teller und einem chaotischen Ergebnis.

The Seasoning Secret Pros Won’t Tell You

Ein kleiner Schuss geröstetes Sesamöl am Ende gibt den Rouladen einen nussigen, leicht rauchigen Unterton, den viele Profiköche heimlich verwenden. Es ist nicht nötig, viel zu verwenden – ein Teelöffel reicht, um das gesamte Gericht zu veredeln. Ich habe diesen Schritt von einem japanischen Freund gelernt, der mir zeigte, wie ein wenig Sesamöl ein einfaches Gericht in ein Gourmet‑Erlebnis verwandeln kann.

The Perfect Blanching Method

Wenn du den Kohl zu lange blanchierst, verliert er seine leuchtende Farbe und wird matschig. Genau 2‑3 Minuten in kochendem Wasser, gefolgt von einem schnellen Eiswasser‑Schock, sind optimal. Das Ergebnis ist ein knackiges Blatt, das sich leicht rollen lässt und gleichzeitig seine Nährstoffe behält. Ich habe das einmal ausprobiert und war überrascht, wie viel frischer das Gemüse schmeckt, wenn es sofort abgekühlt wird.

How to Keep the Filling Moist

Falls du merkst, dass die Füllung zu trocken wirkt, füge einen Esslöffel Kokosmilch oder Gemüsebrühe hinzu, bevor du den Reis unter die Sauce mischst. Das gibt eine zusätzliche Cremigkeit, die besonders in kälteren Monaten geschätzt wird. Ich habe das einmal ausprobiert, als ich das Rezept für ein veganes Weihnachtsessen angepasst habe – das Ergebnis war unglaublich saftig und vollmundig.

💡 Pro Tip: Wenn du die Rouladen vor dem Servieren leicht mit einem Holzspieß durchsteckst, bleibt die Form stabil und du vermeidest ein Auseinanderfallen beim Anrichten.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Spicy Sriracha Twist

Ersetze einen Teil des Tamari durch Sriracha und füge ein paar Chiliflocken zur Füllung hinzu. Das gibt eine feurige Note, die perfekt zu kalten Winterabenden passt. Die Süße des Ahornsirups gleicht die Schärfe aus und sorgt für ein ausgewogenes Geschmackserlebnis.

Mediterrane Variante

Nutze statt Champignons getrocknete Tomaten und füge schwarze Oliven sowie frische Basilikumblätter zur Füllung hinzu. Ein Schuss Olivenöl und ein Hauch Zitronenschale verleihen dem Gericht einen sonnigen, mediterranen Charakter. Diese Version ist ideal für ein leichtes Sommerdinner auf dem Balkon.

Curry‑Infused Delight

Gib einen Teelöffel Currypulver und etwas Kokosmilch in die Sauce, um eine exotische, cremige Note zu erhalten. Die Kombination aus Curry und Kokosmilch harmoniert wunderbar mit dem Kohl und dem Reis. Serviere die Rouladen mit frischem Koriander für das ultimative Aroma.

Mushroom‑Umami Boost

Verwende eine Mischung aus Shiitake‑ und Austernpilzen statt weißer Champignons. Diese Pilzsorten bringen ein intensiveres Umami‑Profil, das fast fleischig wirkt. Ergänze die Füllung mit etwas geräuchertem Paprikapulver, um das Raucharoma zu verstärken.

Sweet‑And‑Savory Apple

Füge fein gewürfelte Äpfel zur Gemüse‑Mischung hinzu und ersetze den Ahornsirup durch Apfelmus. Die leichte Süße der Äpfel harmoniert perfekt mit der salzigen Tamari‑Sauce und verleiht dem Gericht eine fruchtige Frische. Ideal für herbstliche Menüs, wenn Äpfel Saison haben.

Protein‑Power Tofu

Würfle festen Tofu und brate ihn zusammen mit den Champignons an. Der Tofu nimmt die Aromen der Sauce auf und liefert zusätzliches Protein, das das Gericht noch sättigender macht. Mariniere den Tofu vorher kurz in Tamari und etwas Sesamöl, um ihm extra Tiefe zu geben.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Die Rouladen lassen sich problemlos in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank lagern. Sie halten sich dort bis zu drei Tage, ohne an Geschmack zu verlieren. Vor dem Servieren einfach auf Zimmertemperatur bringen oder kurz in der Mikrowelle erwärmen – ein kleiner Spritzer Wasser verhindert das Austrocknen.

Freezing Instructions

Für eine längere Aufbewahrung kannst du die gekochten Rouladen einzeln in Frischhaltefolie wickeln und in einem Gefrierbeutel lagern. So bleiben sie bis zu zwei Monate haltbar. Beim Auftauen empfiehlt es sich, die Rouladen über Nacht im Kühlschrank zu lassen und dann im Ofen bei 150 °C für etwa 15 Minuten aufzuwärmen – das bewahrt die Textur und den Geschmack.

Reheating Methods

Der Trick, beim Wiederaufwärmen keine Trockenheit zu riskieren, ist ein kleiner Schuss Wasser oder Gemüsebrühe in die Auflaufform zu geben, bevor du die Rouladen in den Ofen schiebst. Decke die Form mit Alufolie ab, damit die Feuchtigkeit erhalten bleibt, und entferne die Folie in den letzten 5 Minuten, um die Oberfläche leicht zu bräunen. So schmecken sie fast wie frisch zubereitet.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst Rundkornreis oder sogar Basmatireis verwenden, allerdings musst du die Kochzeit anpassen. Sushi‑Reis hat die ideale klebrige Konsistenz, die die Füllung zusammenhält. Wenn du einen anderen Reis nutzt, spüle ihn gründlich, um überschüssige Stärke zu entfernen, und achte darauf, dass er nicht zu trocken wird.

Absolut! Kokosaminos ist ein hervorragender Ersatz, weil es ebenfalls glutenfrei ist und einen ähnlichen Umami‑Geschmack bietet. Du kannst auch eine Mischung aus Sojasauce (wenn du Gluten verträgst) und ein wenig Wasser verwenden, um die Salzigkeit anzupassen. Der Geschmack bleibt trotzdem vollmundig.

Der Schlüssel liegt im kurzen Blanchieren und sofortigen Abschrecken im Eiswasser. Dadurch bleiben die Blätter flexibel und behalten ihre Farbe. Wenn du die Blätter nach dem Abschrecken gut abtrocknest, reduziert das überschüssige Wasser, das sonst die Füllung verwässert.

Ja, das geht! Erhitze eine große Pfanne mit etwas Öl, lege die Rouladen hinein und decke sie mit einem Deckel ab. Bei mittlerer Hitze etwa 15‑20 Minuten garen, dabei gelegentlich wenden. Du bekommst eine leicht knusprige Unterseite und ein weiches Oberblatt.

Im luftdichten Behälter halten sie sich bis zu drei Tage. Vor dem Servieren einfach leicht erwärmen, damit die Aromen wieder zum Leben erwachen. Wenn du sie länger aufbewahren willst, empfiehlt sich das Einfrieren (siehe Abschnitt „Freezing Instructions“).

Ja, achte darauf, Tamari (statt Sojasauce) und glutenfreie Speisestärke zu verwenden. Der Napa‑Kohl und das Gemüse sind von Natur aus glutenfrei, also gibt es keine Probleme. Auch das Sushi‑Reis‑Produkt ist glutenfrei, solange du ein reines Produkt wählst.

Reduziere die Menge an roten Paprikaflocken oder lasse sie ganz weg. Stattdessen kannst du mehr Ahornsirup hinzufügen, um die Süße zu betonen. Wenn du doch ein wenig Würze möchtest, probiere milde Paprikapulver anstelle von scharfen Flocken.

Ja, ersetze Tamari durch Kokosaminos oder eine Mischung aus Salz und etwas Pilzextrakt. Auch die Speisestärke kann durch Maisstärke ersetzt werden. So bleibt das Gericht komplett vegan und soja‑frei, ohne dass der Geschmack leidet.
Vegane Kohlrouladen mit aromatischer Füllung

Vegane Kohlrouladen mit aromatischer Füllung

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Sushi‑Reis nach Packungsanweisung kochen, anschließend 10 Minuten ruhen lassen.
  2. Zwiebel, Ingwer und Knoblauch hacken; Karotte, Paprika und Champignons klein schneiden und in Öl anbraten.
  3. Tamari, Reisessig, Ahornsirup und Wasser einrühren, kurz köcheln lassen, dann mit Speisestärke‑Mischung binden.
  4. Gekochten Reis unter die Sauce heben, mit Salz, Pfeffer, Zwiebelpulver und Paprikaflocken abschmecken.
  5. Napa‑Kohlblätter kurz blanchieren, abschrecken und trocken tupfen.
  6. Jeweils einen Esslöffel Füllung in die Mitte eines Blattes geben, einrollen und fest formen.
  7. Rouladen in einer Auflaufform anordnen, mit etwas Öl beträufeln und bei 180 °C 20‑25 Minuten backen.
  8. Vor dem Servieren mit frischem Koriander oder Schnittlauch bestreuen und optional mit Zitronensaft verfeinern.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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