Hüttenkäse-Protein-Kekse: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept für 10 Kekse

30 min prep 30 min cook 3 servings
Hüttenkäse-Protein-Kekse: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept für 10 Kekse
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Stell dir vor, du bist an einem kühlen Herbstnachmittag in der Küche, das Fenster ist leicht geöffnet und ein leichter Duft von frisch gebackenem Gebäck schleicht sich in den Flur. Die Sonne wirft goldene Strahlen auf die Arbeitsfläche, während du gerade dabei bist, den Deckel des Topfes zu heben – ein dichter, cremiger Nebel aus Hüttenkäse steigt auf und vermischt sich mit dem süßen Aroma von Vanille und einem Hauch von gerösteten Haferflocken. Dieser Moment, das leise Knistern des Rührgeräts, das rhythmische Klopfen des Messers auf das Schneidebrett, ist für mich das pure Glück in der Küche. Genau dieses Gefühl möchte ich heute mit dir teilen, denn meine Hüttenkäse-Protein‑Kekse sind nicht nur ein Snack, sie sind ein kleines Fest für alle Sinne.

Ich erinnere mich noch gut an das erste Mal, als ich dieses Rezept ausprobierte – es war ein verregneter Samstag, meine Kinder hatten nach einem langen Tag voller Hausaufgaben und Fußballtraining einen riesigen Heißhunger auf etwas Süßes, aber zugleich Nahrhaftes. Ich griff zu meinem Lieblings‑Hüttenkäse, den ich immer im Kühlschrank habe, und dachte mir: „Warum nicht ein paar proteinreiche Kekse backen, die sowohl den kleinen Hunger stillen als auch Energie für den nächsten Tag liefern?“ Das Ergebnis war ein knuspriger, leicht zarter Keks, der außen goldbraun und innen wunderbar feucht war, und das Lächeln meiner Kinder war unbezahlbar. Hast du dich jemals gefragt, warum selbst die einfachsten Zutaten zu solch magischen Momenten führen können?

Was dieses Rezept so besonders macht, ist die Kombination aus klassischen Backtechniken und modernen Ernährungsansprüchen. Der Hüttenkäse sorgt für eine überraschend saftige Textur, das Proteinpulver liefert den extra Muskel‑Boost, und die Haferflocken geben dem Ganzen einen herzhaften Biss. Doch das ist erst die Spitze des Eisbergs – in den kommenden Abschnitten wirst du entdecken, welche kleinen Geheimnisse und Tricks ich über die Jahre gesammelt habe, um diese Kekse jedes Mal perfekt zu gelingen. Und glaub mir, das ist erst der Anfang einer köstlichen Reise.

Jetzt fragst du dich sicher: „Wie kommt man zu diesen unglaublichen Keksen, die gleichzeitig so leicht und so sättigend sind?“ Hier kommt das eigentliche Herzstück – die Schritt‑für‑Schritt‑Anleitung, die nicht nur erklärt, was zu tun ist, sondern auch warum jeder einzelne Schritt wichtig ist. Ich habe jede Phase dieses Prozesses sorgfältig dokumentiert, von der Auswahl der Zutaten bis zum finalen Auskühlen auf dem Gitter. Und das Beste: Du brauchst keine ausgefallenen Geräte, nur ein bisschen Geduld und die Bereitschaft, dich von den Aromen verführen zu lassen. Hier kommt genau das, was du brauchst – und das Ergebnis? Ein Teller voller goldener Glücksmomente, die deine Familie immer wieder nach mehr verlangen lässt.

Hier kommt jetzt das eigentliche Rezept – und vertrau mir, deine Familie wird um die zweite Portion bitten. Ich führe dich durch jeden einzelnen Schritt, teile meine persönlichen Tipps und warne dich vor den häufigsten Fallen, damit du am Ende ein perfektes Ergebnis erzielst. Also, schnapp dir deine Schürze, stell den Ofen auf 180 °C ein und lass uns gemeinsam diese unglaublichen Hüttenkäse‑Protein‑Kekse zaubern!

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch die Kombination von Hüttenkäse und Vanille entsteht ein leicht cremiger, aber dennoch intensiver Geschmack, der sich perfekt mit dem süßen Aroma von Honig oder braunem Zucker verbindet. Diese Tiefe sorgt dafür, dass die Kekse nicht flach schmecken, sondern einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
  • Texture Harmony: Die Haferflocken bringen eine angenehme Bissfestigkeit, während das Proteinpulver und der Hüttenkäse die Krume feucht und zart halten. Das Ergebnis ist ein Keks, der außen knusprig und innen saftig ist – ein wahres Mundgefühl‑Erlebnis.
  • Ease of Preparation: Alle Zutaten sind in den meisten Supermärkten erhältlich und das Verfahren erfordert keine komplizierten Techniken. Selbst wenn du nur begrenzte Backerfahrung hast, wirst du mit diesem Rezept glänzen.
  • Time Efficiency: Mit nur 15 Minuten Vorbereitung und 30 Minuten Backzeit hast du in weniger als einer Stunde ein nährstoffreiches Dessert, das ideal für einen schnellen Snack nach dem Training oder als gesunden Nachtisch ist.
  • Versatility: Die Basis lässt sich leicht anpassen – du kannst Nüsse, Trockenfrüchte oder Schokoladenstückchen hinzufügen, um verschiedene Geschmacksrichtungen zu kreieren. So bleibt das Rezept immer spannend.
  • Nutrition Boost: Jeder Keks liefert rund 25 g hochwertiges Protein, unterstützt durch die natürlichen Kalziumquellen des Hüttenkäses, was ihn zu einer perfekten Ergänzung für Sportler und alle, die ihre Ernährung aufwerten wollen, macht.
  • Ingredient Quality: Wir setzen auf frische, unverarbeitete Zutaten – kein künstlicher Zusatz, keine versteckten Fette. Das Ergebnis ist ein reiner, unverfälschter Geschmack, den du mit gutem Gewissen genießen kannst.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Die goldbraune Farbe und das verführerische Aroma ziehen sowohl Kinder als auch Erwachsene an. Sie sind perfekt für Partys, Nachmittagskaffee oder als Mitbringsel für Freunde.
💡 Pro Tip: Wenn du die Kekse besonders fluffig haben möchtest, siebe das Mehl und das Proteinpulver zusammen – das sorgt für eine gleichmäßige Verteilung und verhindert Klumpenbildung.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Hüttenkäse & Protein

Hüttenkäse ist das Herzstück dieses Rezepts. Er verleiht den Keksen nicht nur Feuchtigkeit, sondern auch einen subtilen, leicht säuerlichen Geschmack, der perfekt mit süßen Noten harmoniert. Der hohe Proteingehalt unterstützt den Muskelaufbau und hält lange satt. Wenn du keinen Hüttenkäse magst, kannst du stattdessen griechischen Joghurt verwenden – das Ergebnis wird etwas cremiger, aber immer noch köstlich.

Das Proteinpulver, idealerweise ein neutrales Whey‑Protein, fügt zusätzliche 20 g Protein pro Portion hinzu und gibt den Keksen eine leicht feste Struktur. Achte darauf, ein Pulver zu wählen, das nicht zu stark gesüßt ist, damit das Endergebnis nicht zu süß wird. Du kannst auch pflanzliches Protein wie Erbsen‑ oder Reisprotein einsetzen, wenn du eine vegane Variante bevorzugst.

Kohlenhydrate & Bindungen – Haferflocken & Mehl

Haferflocken sind nicht nur eine gesunde Kohlenhydratquelle, sondern sorgen auch für eine angenehme Bissfestigkeit. Sie absorbieren überschüssige Feuchtigkeit und verhindern, dass die Kekse zu matschig werden. Für eine besonders feine Textur kannst du die Haferflocken kurz in einer Küchenmaschine mahlen, bevor du sie hinzufügst.

Das Mehl bildet das Grundgerüst des Teigs. Ich empfehle eine Mischung aus Weizen‑ und Dinkelmehl, da Dinkel einen nussigen Geschmack mitbringt und gleichzeitig leichter verdaulich ist. Solltest du glutenfrei backen wollen, ersetze das Mehl durch eine glutenfreie Mehlmischung – das Ergebnis bleibt genauso lecker.

Aromaten & Süße – Vanille, Zucker & Salz

Ein Schuss echter Vanilleextrakt gibt den Keksen ein warmes, einladendes Aroma, das Erinnerungen an Omas Küche weckt. Wenn du das Vanillearoma intensivieren willst, kannst du das Mark einer Vanilleschote auskratzen und hinzufügen. Der Zucker, vorzugsweise brauner Zucker, sorgt für eine leichte Karamellnote und fördert die Bräunung.

Eine Prise Salz mag klein erscheinen, doch sie hebt alle Aromen hervor und verhindert, dass die Kekse zu einseitig süß schmecken. Salz ist ein unterschätzter Held in süßen Backwaren – probiere es aus, du wirst den Unterschied sofort schmecken.

Fett & Bindung – Butter & Ei

Butter gibt den Keksen einen reichen, butterigen Geschmack und sorgt für die knusprige Kruste. Ich schlage die Butter mit dem Zucker cremig, bis die Mischung leicht und luftig ist – das ist der Schlüssel zu einer luftigen Textur. Das Ei wirkt als Bindemittel, das die Zutaten zusammenhält und gleichzeitig Feuchtigkeit spendet.

Für eine gesündere Variante kannst du die Butter durch Kokosöl ersetzen; das verleiht den Keksen eine leichte Kokosnote, die wunderbar mit dem Hüttenkäse harmoniert. Achte jedoch darauf, dass das Öl nicht zu heiß ist, sonst schmilzt es zu schnell und der Teig wird zu flüssig.

🤔 Did You Know? Hüttenkäse enthält bis zu 80 % Wasser, wodurch er in Backwaren besonders feucht bleibt – das macht ihn zu einem idealen Ersatz für Sahne in vielen Rezepten.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt zum eigentlichen Backen übergehen. Hier beginnt das wahre Vergnügen, und du wirst sehen, wie aus einfachen Komponenten ein unwiderstehliches Geschmackserlebnis entsteht.

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Heize den Ofen auf 180 °C Ober‑/Unterhitze vor und lege ein Backblech mit Backpapier aus. Während der Ofen aufheizt, kannst du bereits die trockenen Zutaten vorbereiten – das gibt dir einen kleinen Zeitvorsprung und verhindert, dass du später hetzen musst. Das Knistern des Papiers, wenn du es ausrollst, ist ein gutes Zeichen dafür, dass alles bereit ist.

    💡 Pro Tip: Lege das Backpapier nicht zu eng an das Blech, damit die Luftzirkulation optimal bleibt und die Kekse gleichmäßig bräunen.
  2. In einer großen Schüssel den Hüttenkäse mit dem Ei verquirlen, bis die Mischung glatt ist. Du wirst bemerken, dass die Mischung leicht schaumig wird – das ist ein gutes Zeichen dafür, dass das Ei gut eingearbeitet ist. Wenn du das Gefühl hast, dass die Masse zu flüssig ist, füge einen Esslöffel Haferflocken hinzu, um sie zu stabilisieren.

  3. Füge die weiche Butter und den braunen Zucker hinzu und schlage die Mischung mit einem Handmixer auf hoher Stufe, bis sie hell und cremig ist. Dieser Schritt erzeugt Luftblasen, die später für die lockere Textur sorgen. Achte darauf, dass die Butter nicht zu kalt ist, sonst wird das Schlagen schwierig.

  4. Jetzt kommen die trockenen Zutaten: Mehl, Haferflocken, Proteinpulver, Backpulver und eine Prise Salz. Siebe alles zusammen in die Schüssel, um Klumpen zu vermeiden – das sorgt für eine gleichmäßige Verteilung. Hier kommt das Geheimnis: Rühre die trockenen Zutaten erst dann ein, wenn die Butter‑Zucker‑Mischung vollständig cremig ist, sonst wird der Teig zu dicht.

    💡 Pro Tip: Wenn du Proteinpulver verwendest, das leicht süß ist, reduziere die Zuckermenge um ein Drittel, um ein Übermaß an Süße zu vermeiden.
  5. Vorsichtig die trockenen Zutaten unterheben, bis ein leicht klebriger, aber formbarer Teig entsteht. Achte darauf, nicht zu lange zu rühren – das kann das Gluten im Mehl aktivieren und die Kekse hart machen. Wenn du dich fragst, ob der Teig die richtige Konsistenz hat, drücke ein kleines Stück zwischen Daumen und Zeigefinger: er sollte leicht zusammenhalten, aber nicht kleben.

  6. Jetzt ist der Moment, in dem du deine persönliche Note hinzufügen kannst: Schokoladenstückchen, gehackte Nüsse oder getrocknete Cranberries. Ich liebe es, 50 g dunkle Schokolade grob zu hacken – das schmilzt beim Backen leicht und gibt ein wunderbares Aroma. Aber das ist nicht alles: Wenn du es lieber fruchtig magst, probiere getrocknete Aprikosenstücke.

  7. Forme aus dem Teig gleichmäßige Kugeln (etwa walnussgroß) und setze sie mit genügend Abstand auf das vorbereitete Backblech, da die Kekse beim Backen leicht auseinanderlaufen. Drücke die Kugeln leicht flach, damit sie eine schöne, gleichmäßige Form bekommen. Das leise Zischen, wenn die Kugeln das Blech berühren, ist ein gutes Zeichen dafür, dass sie nicht zu feucht sind.

  8. Schiebe das Blech in den vorgeheizten Ofen und backe die Kekse für 12‑15 Minuten, bis die Ränder goldbraun sind und die Oberseite leicht knusprig wirkt. Während des Backens kannst du das Fenster leicht öffnen, um den verführerischen Duft zu genießen – das ist das wahre Highlight. Wenn du das Gefühl hast, dass die Kekse zu schnell bräunen, decke das Blech locker mit Alufolie ab, um ein Überbräunen zu verhindern.

    ⚠️ Common Mistake: Das häufigste Problem ist das Überbacken – die Kekse werden trocken und hart. Beobachte die Farbe genau und nimm sie aus dem Ofen, sobald die Ränder leicht goldbraun sind.
  9. Nimm die Kekse aus dem Ofen und lasse sie etwa 5 Minuten auf dem Blech abkühlen, bevor du sie auf ein Gitter legst. Dieser Schritt lässt die Restwärme die Kekse fertig durchziehen und verhindert, dass sie beim Umsetzen zerbrechen. Sobald sie vollständig abgekühlt sind, kannst du sie sofort genießen oder in einem luftdichten Behälter aufbewahren.

Und das war’s! Aber bevor du dich an den ersten Bissen machst, lass mich noch ein paar zusätzliche Tipps teilen, die deine Kekse von gut zu absolut unvergesslich heben.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du den Teig in den Ofen schiebst, forme ein kleines Stück und backe es separat für etwa 2 Minuten. So kannst du sofort prüfen, ob die Süße, die Gewürze und die Textur deinen Vorstellungen entsprechen. Ich habe das schon unzählige Male gemacht, und jedes Mal hat es mir geholfen, kleine Anpassungen vorzunehmen, bevor ich den gesamten Teig verarbeite.

Warum Ruhezeit mehr zählt, als du denkst

Lass den Teig nach dem Mischen für mindestens 15 Minuten im Kühlschrank ruhen. Das gibt dem Mehl Zeit, die Feuchtigkeit aufzunehmen, und das Proteinpulver kann sich vollständig einbinden. Das Ergebnis? Eine viel gleichmäßigere Textur und ein intensiveres Aroma, das beim Backen voll zur Geltung kommt.

Das Gewürz‑Geheimnis, das Profis nicht verraten

Ein Hauch von gemahlenem Kardamom oder Muskatnuss kann die Geschmackstiefe enorm steigern, ohne die Hauptaromen zu überdecken. Ich füge immer nur eine Prise hinzu – das reicht aus, um eine subtile, warme Note zu erzeugen, die besonders im Herbst hervorragend zur Geltung kommt.

Die goldene Butter‑Methode

Schmelze die Butter leicht und lasse sie dann auf Zimmertemperatur abkühlen, bevor du sie mit Zucker vermischst. Dieser kleine Schritt verhindert, dass die Butter zu schnell schmilzt und der Teig zu flüssig wird. So bekommst du eine gleichmäßige Konsistenz, die beim Backen für die perfekte Kruste sorgt.

Backpapier vs. Silikonmatte

Obwohl beide Optionen funktionieren, ziehe eine Silikonbackmatte vor, wenn du die Kekse besonders knusprig haben möchtest. Die Matte leitet die Hitze besser und verhindert, dass die Unterseite zu feucht wird. Ich habe das bei vielen meiner Lieblingsrezepte ausprobiert und kann bestätigen, dass die Kekse dadurch ein wenig länger knusprig bleiben.

Der letzte Schliff – Salzflocken

Kurz bevor du die Kekse aus dem Ofen nimmst, streue ein paar grobe Meersalzflocken über die Oberseite. Das erzeugt einen wunderbaren Kontrast zwischen süß und salzig und hebt die Aromen noch stärker hervor. Dieser kleine Trick hat mich schon bei vielen Gästen zu begeisterten Rückmeldungen geführt.

💡 Pro Tip: Wenn du die Kekse für ein Picknick vorbereitest, packe sie in ein luftdichtes Glas mit einem Stück Apfel – das hält sie extra saftig.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Schoko‑Nuss‑Explosion

Füge 50 g grob gehackte dunkle Schokolade und 30 g geröstete Haselnüsse hinzu. Die Schokolade schmilzt beim Backen leicht und bildet kleine, knusprige Karamellstücke, während die Nüsse einen zusätzlichen Crunch geben. Diese Variante ist perfekt für Schokoladenliebhaber, die ein bisschen Crunch schätzen.

Zitrus‑Frische

Ersetze die Vanille durch den Abrieb einer Bio‑Zitrone und füge 2 EL Zitronensaft zum Teig hinzu. Der zitronige Duft, der beim Backen freigesetzt wird, ist erfrischend und leicht, ideal für den Sommer. Kombiniere das mit ein paar getrockneten Cranberries für einen süß-säuerlichen Twist.

Kokos‑Traum

Ersetze die Butter durch Kokosöl und mische 30 g geriebene Kokosraspeln unter. Die Kekse erhalten ein leicht tropisches Aroma, das besonders gut zu einem Glas kaltem Kokoswasser passt. Du kannst zusätzlich ein paar Kokoschips als Topping verwenden, um das Aroma zu intensivieren.

Protein‑Power‑Brownie

Füge 2 EL Kakaopulver und 30 g Protein‑Brownie‑Mischung hinzu. Das gibt den Keksen eine tiefschwarze Farbe und einen intensiven Schokoladengeschmack, ohne die Proteinmenge zu reduzieren. Perfekt für einen nach‑Workout‑Snack, der sowohl süß als auch nährstoffreich ist.

Herzhaft‑Kräuter‑Kick

Ersetze den Zucker durch eine leichte Honig‑Mischung und füge 1 TL getrockneten Rosmarin sowie 1 TL getrockneten Thymian hinzu. Diese herzhafte Variante ist überraschend lecker zu einem Glas Rotwein oder als Begleitung zu einer leichten Suppe. Der Duft von Kräutern, der beim Backen entsteht, erinnert an ein rustikales Landhaus‑Café.

Beeren‑Burst

Mische 60 g gefrorene Himbeeren (leicht aufgetaut) und 30 g weiße Schokolade in den Teig. Die Beeren geben beim Backen kleine Saftexplosionen, während die weiße Schokolade für eine süße, cremige Note sorgt. Diese Variante ist ein echter Hingucker, besonders wenn du die Kekse auf einer Party servierst.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Bewahre die abgekühlten Kekse in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf – sie halten sich dort bis zu 5 Tage frisch. Lege ein Stück Küchenpapier zwischen die Schichten, um überschüssige Feuchtigkeit aufzunehmen und die Kruste knusprig zu halten. Wenn du die Kekse länger als ein paar Tage aufbewahren möchtest, ist das Einfrieren die bessere Option.

Freezing Instructions

Packe die vollständig abgekühlten Kekse einzeln in Gefrierbeutel oder lege sie in einen Gefrierbehälter. So bleiben sie bis zu 3 Monate frisch. Beim Auftauen lege die Kekse einfach 15 Minuten bei Raumtemperatur liegen – das bewahrt die Textur, ohne dass sie zu weich werden.

Reheating Methods

Um die knusprige Kruste wiederherzustellen, erwärme die Kekse für 30‑45 Sekunden im Toaster‑Ofen oder für 2‑3 Minuten im normalen Ofen bei 150 °C. Der Trick, um ein Austrocknen zu vermeiden, ist, ein kleines Stück Butter oder ein paar Tropfen Wasser auf das Backblech zu geben – das erzeugt Dampf, der die Kekse wieder geschmeidig macht.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst die Eier durch ein Leinsamen‑Ei (1 EL Leinsamen + 3 EL Wasser) ersetzen und die Butter durch veganes Kokosöl. Auch das Proteinpulver sollte pflanzlich sein, zum Beispiel Erbsen‑ oder Reisprotein. Der Geschmack bleibt nahezu unverändert, nur die Textur wird leicht anders, aber immer noch lecker.

Erhöhe die Menge des Proteinpulvers auf 60 g und füge 2 EL gemahlene Mandeln oder Kichererbsen‑Mehl hinzu. Diese Zutaten steigern den Proteingehalt, ohne die Textur zu stark zu verändern. Achte darauf, die Flüssigkeitsmenge leicht anzupassen, damit der Teig nicht zu trocken wird.

Zu viel Flüssigkeit oder zu wenig Mehl kann dazu führen, dass die Kekse ausbreiten. Achte darauf, das Mehl genau abzuwiegen und den Hüttenkäse nicht zu stark abtropfen zu lassen. Außerdem hilft das Kühlen des Teigs vor dem Backen, die Ausbreitung zu reduzieren.

Absolut! Ersetze das Weizen‑ und Dinkelmehl durch eine glutenfreie Mehlmischung (z. B. Reis‑, Mais‑ und Kartoffelstärke). Achte darauf, dass die Mischung ein Bindemittel wie Xanthan‑Gummi enthält, damit die Kekse nicht zu krümelig werden. Der Rest des Rezepts bleibt unverändert.

In einem luftdichten Behälter bei Zimmertemperatur bleiben sie etwa 5‑7 Tage frisch. Im Kühlschrank verlängert sich die Haltbarkeit auf bis zu 10 Tage, während das Einfrieren sie für bis zu 3 Monate haltbar macht. Wichtig ist, dass sie vollständig ausgekühlt sind, bevor du sie lagerst.

Ja, du kannst das Mehl zu 50 % durch Vollkornmehl ersetzen. Vollkornmehl gibt den Keksen einen leicht nussigen Geschmack und erhöht den Ballaststoffgehalt. Da Vollkornmehl mehr Flüssigkeit aufnimmt, kann es nötig sein, die Menge an Hüttenkäse leicht zu erhöhen.

Ein zu enges Papier verhindert die Luftzirkulation, sodass die Kekse ungleichmäßig backen und an den Rändern zu schnell bräunen können. Ein kleiner Abstand sorgt dafür, dass die Hitze gleichmäßig um die Kekse zirkuliert und sie schön goldbraun werden.

Verwende eine Silikonbackmatte anstelle von Backpapier und backe die Kekse ein paar Minuten länger bei 180 °C, bis die Ränder tief goldbraun sind. Zusätzlich kannst du die Kekse nach dem Backen für 5 Minuten auf einem Gitter auskühlen lassen – das lässt die Unterseite knusprig werden.

Hüttenkäse-Protein-Kekse: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept für 10 Kekse

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Ofen auf 180 °C vorheizen und Backblech mit Backpapier auslegen.
  2. Hüttenkäse mit Ei verquirlen, bis die Masse glatt ist.
  3. Butter und braunen Zucker cremig schlagen, dann unter die Hüttenkäse‑Mischung rühren.
  4. Mehl, Haferflocken, Proteinpulver, Backpulver und Salz sieben und vorsichtig unterheben.
  5. Optional: Schokoladenstückchen, Nüsse oder getrocknete Früchte hinzufügen.
  6. Teig zu walnussgroßen Kugeln formen, leicht flach drücken und Abstand lassen.
  7. 10‑12 Minuten backen, bis die Ränder goldbraun sind.
  8. Kekse 5 Minuten auf dem Blech abkühlen, dann auf einem Gitter vollständig auskühlen lassen.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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