Tomaten-Spinat-Pasta: Ein Unglaublich Ultimatives Rezept für Pasta-Liebhaber

30 min prep 3 min cook 3 servings
Tomaten-Spinat-Pasta: Ein Unglaublich Ultimatives Rezept für Pasta-Liebhaber
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Ich erinnere mich noch genau an den ersten Tag, an dem ich diese Tomaten‑Spinat‑Pasta für meine Familie zubereitet habe. Es war ein kühler Herbstabend, die Fenster waren leicht beschlagen und das Licht der Küchenlampe schimmerte warm über dem Holzbrett, auf dem ich die frischen Tomaten und den knackigen Spinat bereitstellte. Der Moment, als ich den Deckel des Topfes leicht anhob, ließ eine Wolke aus süß‑sauren Tomatenaromen und dem erdigen Duft von frischem Blattgrün die ganze Küche erfüllen – ein Duft, der sofort Erinnerungen an sonnige Gartenabende weckte. Dieses Aroma, das sich sofort in meine Nase schlich, war das Versprechen von etwas Besonderem, das ich kaum erwarten konnte, zu probieren.

Während das Wasser für die Pasta zu kochen begann, hörte ich das leise Zischen des Olivenöls, das in der Pfanne erwärmte, während ich Knoblauch und Zwiebeln anbratete. Die goldenen Ringe des Knoblauchs begannen zu duften, und ein leichtes Knistern erfüllte die Luft – das ist das Geräusch, das mir immer sagt, dass das Gericht auf dem besten Weg ist, ein echter Hit zu werden. Ich fügte dann die reifen, saftigen Tomaten hinzu, deren rotes Fruchtfleisch beim Aufkochen ein leichtes Prickeln erzeugte, als würde es vor Aufregung fast tanzen. Und dann, fast wie ein geheimes Ritual, kam der frische Spinat dazu, der sofort zu welken begann und dabei ein leises, beruhigendes „Plätschern“ von sich gab, das mich an einen Spaziergang durch einen Wald voller Grün erinnerte.

Was dieses Rezept wirklich einzigartig macht, ist die Balance zwischen der leichten Säure der Tomaten, der samtigen Cremigkeit des Schaums und dem leicht bitteren, aber dennoch erfrischenden Geschmack des Spinats. Jeder Bissen ist ein kleines Feuerwerk aus Texturen – die zarte Pasta, die knackigen Tomatenstücke und das weiche Blattgrün verschmelzen zu einer Harmonie, die sowohl den Gaumen als auch das Herz erwärmt. Und das Beste daran? Es ist ein Gericht, das sowohl für ein schnelles Alltagsessen als auch für ein gemütliches Sonntagsmahl geeignet ist – ein echter Alleskönner, der immer wieder begeistert.

Aber das ist noch nicht alles: In den nächsten Abschnitten werde ich dir nicht nur das genaue Rezept verraten, sondern auch ein paar geheime Tricks preisgeben, die das Gericht von gut zu „unglaublich ultimativ“ heben. Du wirst erfahren, warum ein kleiner Schuss Weißwein hier den Unterschied macht und wie du den Spinat perfekt blanchierst, damit er seine leuchtend grüne Farbe behält. Hier kommt das Beste: Am Ende dieses Beitrags wartet ein spezieller Tipp, der deine Pasta jedes Mal zum Gesprächsthema beim Abendessen macht. Also bleib dran, denn das nächste Kapitel ist das eigentliche Herzstück dieses kulinarischen Abenteuers.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Die Kombination aus sonnengereiften Tomaten, aromatischem Knoblauch und frischem Spinat schafft eine mehrschichtige Geschmacksbasis, die sich im Mund entfaltet wie ein gut komponiertes Musikstück. Jeder Bissen liefert eine leichte Säure, eine süße Note und einen erdigen Unterton, die zusammen ein unvergleichliches Geschmackserlebnis bieten.
  • Texture Harmony: Die al dente gekochte Pasta liefert den perfekten Biss, während die Tomatenstücke einen leicht saftigen Kontrast bieten und der Spinat eine zarte, fast schmelzende Textur beisteuert. Diese Mischung aus festen und weichen Elementen sorgt dafür, dass das Gericht nie langweilig wird.
  • Ease of Preparation: Trotz der reichen Aromen ist das Rezept in weniger als einer Stunde fertig, was es ideal für vielbeschäftigte Familien macht. Alle Schritte lassen sich leicht parallelisieren, sodass du die Küche effizient nutzen kannst, ohne den Überblick zu verlieren.
  • Time Efficiency: Während die Pasta kocht, kannst du bereits die Sauce vorbereiten – das spart nicht nur Zeit, sondern lässt die Aromen gleichzeitig intensiver verschmelzen. Das Ergebnis ist ein Gericht, das schnell auf den Tisch kommt, aber trotzdem das Gefühl von aufwändigem Kochen vermittelt.
  • Versatility: Du kannst das Grundrezept nach Belieben anpassen – von einer scharfen Variante mit Chili bis hin zu einer cremigen Version mit Sahne oder Kokosmilch. Diese Flexibilität macht das Gericht zu einem idealen Begleiter für jede Jahreszeit und jeden Geschmack.
  • Nutrition Boost: Spinat liefert wichtige Vitamine wie K, A und C, während Tomaten reich an Antioxidantien sind. Kombiniert mit Vollkornpasta entsteht ein ausgewogenes Gericht, das sowohl Energie spendet als auch das Immunsystem stärkt.
  • Ingredient Quality: Die Verwendung von frischen, saisonalen Produkten sorgt nicht nur für einen intensiveren Geschmack, sondern unterstützt auch lokale Bauern und reduziert den ökologischen Fußabdruck. Das Ergebnis ist ein nachhaltiges, leckeres Essen, das gut für dich und die Umwelt ist.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Selbst wählerische Esser lieben die leuchtenden Farben und die vertrauten Aromen – ein Garant dafür, dass dein ganzes Publikum begeistert ist und nach dem Rezept fragt. Das macht das Gericht zum idealen Mittelpunkt jeder Familienfeier.
💡 Pro Tip: Wenn du die Tomaten vorher kurz in kochendem Wasser blanchierst und dann schälst, bekommst du eine besonders samtige Sauce ohne Hautstücke.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Pasta & Wasser

Für dieses Gericht empfehle ich 400 g hochwertige Pasta, idealerweise Penne oder Fusilli, weil die Rillen die Sauce wunderbar aufnehmen. Das Wasser sollte gesalzen sein – etwa ein Esslöffel Salz pro Liter – das gibt der Pasta von Anfang an Geschmack und verhindert, dass sie beim Kochen zusammenklebt. Wenn du Vollkornpasta wählst, bekommst du zusätzlich Ballaststoffe, die das Sättigungsgefühl verlängern. Wichtig: Koche die Pasta al dente, denn sie wird später noch etwas in der Sauce nachziehen.

Aromaten – Knoblauch, Zwiebel & Olivenöl

Zwei bis drei Knoblauchzehen, fein gehackt, geben dem Gericht seine unverwechselbare Würze. Eine mittelgroße Zwiebel, ebenfalls fein gewürfelt, sorgt für eine süße Basis, die das Säureprofil der Tomaten ausbalanciert. Verwende extra natives Olivenöl, das einen fruchtigen Geschmack mit leicht nussigen Untertönen hat – das ist das geheime Bindeglied zwischen allen Zutaten. Profi‑Hinweis: Erhitze das Öl nicht zu stark, sonst verbrennt der Knoblauch und wird bitter.

Die Herzstücke – Tomaten & Spinat

Frische, reife Tomaten (ca. 500 g) sind das Herzstück dieses Rezepts. Sie sollten fest, aber saftig sein; wenn du außerhalb der Saison kochst, greife zu hochwertigen Dosentomaten, die keine Zusatzstoffe enthalten. Der Spinat (ca. 250 g) liefert nicht nur eine satte grüne Farbe, sondern auch Eisen und Vitamin K. Achte darauf, den Spinat erst kurz vor Ende der Kochzeit hinzuzufügen, damit er seine Frische behält und nicht matschig wird.

🤔 Did You Know? Spinat enthält mehr Vitamin K pro 100 g als jedes andere grüne Blattgemüse – das ist gut für die Blutgerinnung und die Knochengesundheit.

Geheime Waffen – Weißwein & Parmesan

Ein Schuss trockener Weißwein (etwa 100 ml) wird in die Pfanne gegossen, sobald die Tomaten leicht eingedickt sind. Der Wein löst die Aromen im Topf und verleiht der Sauce eine leichte Frische, die das Gericht auf ein neues Level hebt. Der frisch geriebene Parmesan (ca. 50 g) rundet das Ganze mit einer nussigen, leicht salzigen Note ab und sorgt für die gewünschte Cremigkeit, ohne dass du Sahne hinzufügen musst.

Feinabstimmung – Gewürze & Kräuter

Eine Prise Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer sind unerlässlich, um die Aromen zu verstärken. Für ein wenig Wärme empfehle ich eine Messerspitze Chiliflocken – das gibt dem Gericht einen dezenten Kick, der aber nicht überdeckt. Frischer Basilikum, grob gehackt, wird am Schluss über die Pasta gestreut und sorgt für ein aromatisches Finale. Wenn du keinen frischen Basilikum hast, kannst du getrocknete italienische Kräuter als Alternative verwenden.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt in die Küche gehen. Hier beginnt das eigentliche Abenteuer, und du wirst sehen, wie jedes Detail zusammenkommt, um ein unvergessliches Geschmackserlebnis zu schaffen.

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Setze einen großen Topf mit reichlich Wasser auf und bringe es zum Kochen. Sobald das Wasser sprudelnd kocht, füge einen Esslöffel Salz hinzu und wirf die Pasta hinein. Rühre sofort um, damit die Nudeln nicht zusammenkleben, und koche sie al dente – das dauert etwa 8‑10 Minuten, je nach Packungsangabe. Während die Pasta kocht, kannst du schon die Pfanne für die Sauce vorbereiten. Profi‑Trick: Hebe eine Tasse Nudelwasser auf, das später die Sauce perfekt bindet.

  2. Erhitze in einer großen Pfanne 3‑4 Esslöffel Olivenöl bei mittlerer Hitze. Gib die fein gehackte Zwiebel dazu und brate sie für etwa 3 Minuten, bis sie glasig wird und leicht duftet. Dann füge den Knoblauch hinzu und brate ihn weitere 30 Sekunden, bis er goldgelb ist – pass gut auf, dass er nicht verbrennt, sonst wird die Sauce bitter. Das leise Zischen ist dein Hinweis, dass die Aromen jetzt freigesetzt werden.

  3. 💡 Pro Tip: Wenn du die Zwiebel und den Knoblauch bei zu hoher Temperatur anbrätst, bekommst du ein verbranntes Aroma – lieber etwas länger bei mittlerer Hitze garen.
  4. Jetzt kommen die Tomaten ins Spiel. Schneide die frischen Tomaten in mundgerechte Stücke und gib sie in die Pfanne. Lasse sie etwa 5‑7 Minuten köcheln, bis sie weich werden und ihr Saft freigeben. Wenn du Dosentomaten benutzt, gieße sie einfach dazu und zerdrücke sie leicht mit einem Holzlöffel. Sobald die Tomaten anfangen zu zerfallen, hörst du ein leichtes Prickeln – das ist das Zeichen, dass die Basis für die Sauce entsteht.

  5. Gieße nun den Weißwein in die Pfanne und rühre gut um. Der Wein wird sofort anfangen zu zischen und die Aromen vom Boden lösen – das nennt man „Deglacieren“. Lasse den Alkohol für etwa 2 Minuten verdampfen, bis die Flüssigkeit leicht reduziert ist. Dieser Schritt ist entscheidend, denn er gibt der Sauce eine subtile Frische, die das Gericht vom Alltag abhebt. Hier kommt das Geheimnis: Wenn du den Wein zu früh hinzufügst, verliert er seine Wirkung; warte, bis die Tomaten leicht eingedickt sind.

  6. ⚠️ Common Mistake: Zu viel Wein kann die Sauce wässrig machen – halte dich an die Menge und reduziere sie gut.
  7. Füge den frischen Spinat hinzu. Er wird sofort zusammenfallen und ein leichtes „Plätschern“ erzeugen, wenn er mit der heißen Sauce in Kontakt kommt. Rühre kontinuierlich, bis der Spinat vollständig zusammengefallen ist – das dauert nur 1‑2 Minuten. Wenn du zu viel Spinat auf einmal gibst, kann er die Pfanne überfüllen; gib ihn lieber portionsweise dazu.

  8. Jetzt ist es Zeit, die Pasta abzugießen. Bewahre dabei etwa eine Tasse vom heißen Nudelwasser auf. Gib die Pasta direkt in die Pfanne zur Sauce und mische alles gründlich, sodass jede Nudel von der aromatischen Tomaten‑Spinat‑Mischung umhüllt wird. Gieße nach und nach etwas vom Nudelwasser hinzu, bis die Sauce die gewünschte Cremigkeit erreicht – das Wasser enthält Stärke, die die Sauce bindet und glänzend macht.

  9. Zum Schluss rühre den geriebenen Parmesan unter, bis er geschmolzen ist und die Sauce eine seidige Textur bekommt. Schmecke das Gericht mit Salz, Pfeffer und, falls gewünscht, einer Prise Chiliflocken ab. Streue den frisch gehackten Basilikum darüber, damit ein frisches Kräuteraroma das Gericht abrundet. Jetzt kommt das schönste Ritual: Du nimmst einen Löffel, probierst und merkst sofort, dass alles perfekt ausbalanciert ist. Go ahead, take a taste — you'll know exactly when it's right.

Und da hast du es! Aber bevor du dich an den Tisch setzt, lass mich dir noch ein paar zusätzliche Tipps geben, die dein Gericht von großartig zu absolut unvergesslich heben. Diese kleinen Details können den Unterschied ausmachen, wenn du das nächste Mal deine Gäste beeindrucken willst.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Ein kleiner, aber wirkungsvoller Trick ist, die Sauce kurz vor dem Servieren mit einem Spritzer Zitronensaft zu verfeinern. Die leichte Säure hebt die Süße der Tomaten hervor und lässt die Aromen noch lebendiger wirken. Ich habe das schon bei einem Familienessen ausprobiert und die Kinder haben sofort gemerkt, dass das Gericht „extra“ schmeckt. Probiere es aus – du wirst überrascht sein, wie ein kleiner Tropfen den Gesamteindruck verändern kann.

Warum Ruhezeit mehr zählt, als du denkst

Nachdem du die Pasta und die Sauce vermischt hast, lass das Gericht für ein bis zwei Minuten ruhen, bevor du es servierst. In dieser kurzen Zeit können die Aromen weiter verschmelzen und die Sauce wird noch sämiger. Ich erinnere mich an einen Abend, an dem ich das sofort servierte habe und das Ergebnis etwas flach wirkte – nach dem nächsten Mal mit einer kurzen Ruhezeit war das Gericht komplett anders, viel runder und intensiver.

Das Würzgeheimnis, das Profis nicht verraten

Ein häufig übersehener Schritt ist das Abschmecken mit einer Prise geröstetem Sesam oder Pinienkernen. Diese geben eine subtile nussige Note, die die fruchtige Säure der Tomaten ausgleicht. Ich habe das bei einem Dinner mit Freunden ausprobiert und sie waren sofort begeistert von der zusätzlichen Tiefe. Wenn du das nächste Mal das Gericht zubereitest, streue ein wenig geröstete Nüsse darüber – das ist das i‑Tüpfelchen, das deine Pasta auf das nächste Level hebt.

💡 Pro Tip: Wenn du die Pasta direkt nach dem Abgießen mit etwas Olivenöl vermischst, verhindert das ein Zusammenkleben, bevor du die Sauce hinzufügst.

Die richtige Pasta‑Form wählen

Obwohl Penne und Fusilli ideal sind, weil die Rillen die Sauce gut halten, kannst du auch andere Formen wie Orecchiette oder Farfalle verwenden. Jede Form bringt eine andere Textur mit sich und kann das Esserlebnis variieren. Letztes Jahr habe ich Orecchiette probiert und die kleine Schale hat die Sauce wie ein Mini‑Becher gehalten – ein echter Spaß für die Kinder, die jedes Mal nach mehr griffen.

Wie du den Spinat knackig hältst

Der Schlüssel, um den Spinat knackig und leuchtend grün zu halten, ist, ihn nur kurz zu blanchieren und sofort in Eiswasser zu tauchen. So bleibt die Farbe intensiv und die Textur bleibt leicht bissfest. Ich habe das bei einem Familienfest angewendet und die Gäste waren begeistert von der frischen, fast rohen Note, die dem Gericht einen zusätzlichen Frischekick gab.

Die perfekte Balance von Salz

Salz ist das größte Geheimnis eines guten Gerichts. Ich empfehle, die Sauce zweimal zu salzen: einmal, wenn du die Zwiebeln anbrätst, und ein zweites Mal, nachdem du das Nudelwasser hinzugefügt hast. So stellst du sicher, dass jede Komponente gleichmäßig gewürzt ist. Das Ergebnis ist ein harmonisches Geschmackserlebnis, das nicht zu salzig, aber auch nicht fade ist.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Cremige Avocado‑Verführung

Ersetze den Parmesan durch reife Avocado, die du pürierst und unter die Sauce mischst. Die Avocado verleiht eine samtige Textur und einen leicht nussigen Geschmack, der perfekt mit den Tomaten harmoniert. Diese Variante ist ideal für ein veganes Abendessen und bringt gleichzeitig gesunde Fette in dein Gericht.

Mediterrane Oliven‑Explosion

Füge eine Handvoll entsteinter Kalamata‑Oliven hinzu, die du grob hackst. Die salzigen Oliven geben dem Gericht eine mediterrane Note und ergänzen den Spinat perfekt. Serviere das Ganze mit einem Spritzer Zitronensaft für einen extra Frischekick.

Scharfe Chili‑Feuerkraft

Erhöhe die Schärfe, indem du frische rote Chili in feine Ringe schneidest und zusammen mit dem Knoblauch anbrätst. Das gibt dem Gericht eine angenehme Wärme, die besonders gut zu kühlen Herbstabenden passt. Wenn du es weniger scharf magst, reduziere die Menge oder verwende milde Paprikaflocken.

Pilz‑Mischung Deluxe

Brate eine Mischung aus Champignons, Shiitake und Austernpilzen zusammen mit den Zwiebeln an. Die erdigen Aromen der Pilze ergänzen die frische Säure der Tomaten und verleihen dem Gericht eine herzhafte Tiefe. Diese Variante ist perfekt für Pilzliebhaber und macht das Gericht noch sättigender.

Käse‑Explosion mit Gorgonzola

Statt Parmesan kannst du einen Klecks Gorgonzola unter die fertige Sauce rühren. Der kräftige, leicht bläuliche Käse bringt eine intensive Cremigkeit und einen unverwechselbaren Geschmack, der das Gericht zu einem echten Gourmet‑Erlebnis macht. Achte darauf, nicht zu viel zu verwenden, damit die Balance erhalten bleibt.

Sommerliche Zucchini‑Frische

Schneide eine kleine Zucchini in halbe Scheiben und brate sie kurz mit den Zwiebeln an, bevor du die Tomaten hinzufügst. Die Zucchini nimmt die Aromen auf und fügt eine leichte Knackigkeit hinzu, die das Gericht sommerlich und leicht macht. Perfekt für ein leichtes Mittagessen an warmen Tagen.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Lasse die Pasta vollständig abkühlen, bevor du sie in einen luftdichten Behälter gibst. Im Kühlschrank hält sie sich bis zu drei Tage frisch. Wenn du die Sauce separat aufbewahrst, bleibt die Textur der Pasta besser – einfach die Sauce in einem zweiten Behälter lagern und beim Aufwärmen zusammenführen.

Freezing Instructions

Für eine längere Aufbewahrung kannst du die Pasta und die Sauce getrennt einfrieren. Fülle sie in gefriergeeignete Beutel oder Behälter, drücke die Luft heraus und beschrifte sie mit Datum. Im Gefrierschrank hält das Gericht bis zu zwei Monate. Beim Auftauen am besten über Nacht im Kühlschrank lassen und dann sanft in einer Pfanne erwärmen.

Reheating Methods

Um die Pasta aufzuwärmen, gib sie zusammen mit einem Schuss Wasser oder Brühe in eine Pfanne und erhitze sie bei mittlerer Hitze, bis sie durchgehend warm ist. Das zusätzliche Wasser verhindert, dass die Pasta austrocknet. Wenn du die Mikrowelle nutzt, decke den Behälter mit einem feuchten Papiertuch ab und rühre alle 30 Sekunden um – das sorgt für gleichmäßige Wärme.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, das Rezept lässt sich leicht vegan umwandeln. Ersetze den Parmesan durch einen veganen Hefeflocken‑Parmesan oder Cashew‑Creme und verwende Olivenöl statt Butter. Der Weißwein bleibt unverändert, und du kannst die Pasta aus Hartweizengrieß oder einer Vollkorn‑Alternative wählen. Der Geschmack bleibt vollmundig, und du bekommst die gleiche cremige Textur.

Im Kühlschrank bleibt das Gericht in einem luftdichten Behälter etwa drei Tage frisch. Wichtig ist, dass du die Pasta und die Sauce getrennt aufbewahrst, damit die Nudeln nicht zu weich werden. Vor dem Servieren einfach beide Komponenten zusammen erwärmen und kurz durchziehen lassen – das gibt dir das gleiche Ergebnis wie frisch gekocht.

Absolut! Penne, Fusilli, Orecchiette oder sogar Tagliatelle passen gut, solange die Form genug Oberfläche hat, um die Sauce zu halten. Bei breiteren Nudeln wie Tagliatelle kann die Sauce etwas dünner sein, damit sie nicht weggeschwemmt wird. Experimentiere ruhig – jede Form bringt ein leicht unterschiedliches Mundgefühl.

Das Schälen ist optional, aber wenn du eine besonders samtige Sauce möchtest, kann das Entfernen der Haut helfen. Blanchiere die Tomaten kurz, schockiere sie in Eiswasser und ziehe die Haut ab. Das Ergebnis ist eine glattere Sauce ohne kleine Hautstücke, die manche als störend empfinden.

Salz ist entscheidend für die Geschmacksbalance. Ich empfehle, das Nudelwasser großzügig zu salzen (ein Esslöffel pro Liter) und dann die Sauce zweimal zu prüfen: einmal nach dem Anbraten der Zwiebeln und ein zweites Mal nach dem Hinzufügen des Nudelwassers. So stellst du sicher, dass jede Komponente optimal gewürzt ist.

Ja, das ist möglich. Brate zunächst Zwiebeln, Knoblauch und Tomaten in einer Pfanne an, gib alles dann in den Slow Cooker und füge den Spinat sowie die Gewürze hinzu. Koche auf niedriger Stufe 2‑3 Stunden. Kurz vor dem Servieren die bereits gekochte Pasta unterrühren und mit Parmesan bestreuen. Das Ergebnis ist genauso aromatisch, nur mit weniger aktiver Kochzeit.

Verwende glutenfreie Pasta aus Reis, Mais oder Hülsenfrüchten. Achte darauf, dass die Sauce keine versteckten Glutenquellen enthält – zum Beispiel bei fertigen Tomatenmark. Der Rest des Rezepts bleibt unverändert, und du erhältst ein ebenso leckeres, leicht verdauliches Gericht.

Ein längeres Köcheln intensiviert die Aromen, kann aber die Sauce auch zu dickflüssig machen. Wenn du mehr Zeit hast, lass die Tomaten bei niedriger Hitze 20‑30 Minuten sanft simmern, rühre gelegentlich um. Füge bei Bedarf etwas Wasser oder Brühe hinzu, um die gewünschte Konsistenz zu erhalten. So bekommst du eine noch tiefere Geschmacksnote.

Rezeptkarte

Tomaten-Spinat-Pasta: Ein Unglaublich Ultimatives Rezept für Pasta-Liebhaber

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Wasser in einem großen Topf zum Kochen bringen, salzen und die Pasta al dente kochen. Anschließend abgießen, 1 Tasse Nudelwasser aufbewahren.
  2. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, Zwiebel glasig braten, dann Knoblauch goldgelb anrösten.
  3. Tomaten hinzufügen, 5‑7 Minuten köcheln lassen, bis sie weich sind und Saft freigeben.
  4. Weißwein eingießen, kurz reduzieren lassen, bis die Flüssigkeit leicht eingedickt ist.
  5. Spinat portionsweise einrühren, bis er zusammenfällt.
  6. Gekochte Pasta in die Pfanne geben, Nudelwasser nach Bedarf hinzufügen, gut vermischen.
  7. Parmesan einrühren, mit Salz, Pfeffer und optional Chiliflocken abschmecken.
  8. Mit frischem Basilikum bestreuen und sofort servieren.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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