Brunchbrot für gemütliche Wochenendtage

30 min prep 30 min cook 10 servings
Brunchbrot für gemütliche Wochenendtage
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Es war ein verschlafener Samstagnachmittag, die Sonne schob ihre goldenen Strahlen durch die halb geöffneten Küchenjalousien und ließ den Tisch mit einem warmen Licht überziehen. Ich stand am Herd, ein leichter Duft von frisch gemahlenem Kaffee wehte mir entgegen, während ich die letzten Reste vom Sonntagsbraten wegräumte – und plötzlich kam mir die Idee, etwas Herzhaftes zu backen, das sowohl den süßen als auch den deftigen Hunger stillt. Der Gedanke an ein duftendes, goldbraunes Brunchbrot, das beim Aufschneiden eine knusprige Kruste preisgibt und im Inneren saftig und aromatisch bleibt, ließ mein Herz schneller schlagen. Hast du jemals das befriedigende Knacken einer frisch gebackenen Kruste gehört, das fast so klingt, als würde das Brot selbst ein kleines Lied singen?

Ich erinnere mich noch gut an das erste Mal, als ich dieses Rezept ausprobierte – es war ein kühler Frühling, die Vögel zwitscherten draußen, und meine Familie versammelte sich um den großen Eichentisch im Garten. Während das Brot im Ofen aufstieg, füllte ein süß-würziger Nebel die Luft, der an Ahornsirup und gerösteten Speck erinnerte, und meine Kinder sprangen ungeduldig um den Tisch, die Nasen an die Ofentür gepresst. Das Ergebnis war ein Brot, das nicht nur den Gaumen, sondern auch das Herz erwärmte; jeder Bissen war ein kleines Fest, das Erinnerungen an gemütliche Wochenenden weckte. Und das Beste? Es ist überraschend einfach, das Ergebnis jedes Mal zu reproduzieren – egal, ob du ein erfahrener Hobbybäcker bist oder gerade erst deine ersten Schritte in der Küche machst.

Aber warte, bis du das geheime Trick‑Element in Schritt vier entdeckst – es ist das, was dieses Brunchbrot von einem gewöhnlichen Frühstücksbrot zu einem unvergesslichen Highlight macht. Hast du dich jemals gefragt, warum manche Brötchen im Laden immer etwas zu trocken schmecken, während das selbstgemachte immer saftig bleibt? Der Schlüssel liegt nicht nur in den Zutaten, sondern auch in der Art, wie sie kombiniert und verarbeitet werden. Ich werde dir gleich zeigen, wie du mit ein paar simplen Handgriffen ein Brot kreierst, das deine Gäste begeistert und das du immer wieder neu erfinden kannst.

Hier kommt nun die Schritt‑für‑Schritt‑Anleitung, und vertrau mir, deine Familie wird nach dem zweiten Stück nach Nachschlag fragen. Pack deine Schürze ein, stelle die Schüsseln bereit und lass uns gemeinsam dieses Brunchbrot zaubern – ein Rezept, das nicht nur den Gaumen, sondern auch die Seele nährt. Und das ist erst der Anfang; gleich danach teile ich ein paar Profi‑Tipps, die das Ergebnis von gut zu grandios heben.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch die Kombination von Ahornsirup, gesalzenem Bacon und Cheddar entsteht ein komplexes Geschmacksprofil, das süß, salzig und leicht rauchig zugleich ist. Jeder Bissen liefert ein harmonisches Zusammenspiel, das das Frühstück zu einem besonderen Erlebnis macht.
  • Texture Contrast: Die knusprige Kruste, die beim Backen entsteht, steht im perfekten Gegenstück zur weichen, saftigen Krume im Inneren. Dieser Kontrast sorgt für ein befriedigendes Knistern beim Schneiden und ein angenehmes Mundgefühl.
  • Ease of Preparation: Mit nur wenigen Schritten und Zutaten, die du wahrscheinlich schon im Schrank hast, kannst du dieses Brot ohne professionelle Ausrüstung zaubern. Das Rezept ist so konzipiert, dass es sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Bäcker funktioniert.
  • Time Efficiency: In insgesamt 45 Minuten hast du ein warmes, duftendes Brot, das perfekt zu deinem Sonntagsbrunch passt. Die kurzen Vorbereitungs- und Backzeiten lassen dich mehr Zeit für das gesellige Beisammensein verbringen.
  • Versatility: Das Grundrezept lässt sich leicht anpassen – du kannst Kräuter, Gemüse oder andere Käsesorten hinzufügen, um neue Geschmacksvariationen zu kreieren. So bleibt das Brot immer spannend und lässt sich an jede Vorliebe anpassen.
  • Nutrition Boost: Durch den Einsatz von Sauerrahm und Ei bekommst du wertvolle Proteine und gesunde Fette, während der Ahornsirup eine natürliche Süße liefert, die den Blutzucker nicht sprunghaft ansteigen lässt.
  • Crowd‑Pleaser: Das Aroma, das beim Backen durch das Haus zieht, lockt selbst die wählerischsten Esser an. Ob Kinder, Partner oder Freunde – dieses Brunchbrot sorgt für begeistertes Nicken und leere Teller.
💡 Pro Tip: Wenn du das Brot noch fluffiger haben möchtest, füge einen Esslöffel Backpulver zur Bisquick-Mischung hinzu – das gibt dem Teig einen extra Auftrieb, ohne die Textur zu verändern.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Das Herzstück

Die 2 Tassen Bisquick bilden das Fundament dieses Brotes. Bisquick ist eine vorgefertigte Backmischung, die bereits Mehl, Backpulver und Salz enthält, sodass du dich auf die Geschmacksgeber konzentrieren kannst. Wenn du lieber von Grund auf backen möchtest, kannst du 1 ½ Tassen Allzweckmehl, 2 Teelöffel Backpulver und eine Prise Salz mischen – das Ergebnis ist fast identisch, aber mit einem Hauch mehr Kontrolle.

Der 1 Becher Sauerrahm sorgt für die nötige Feuchtigkeit und verleiht dem Brot eine leicht säuerliche Note, die die Süße des Ahornsirups ausbalanciert. Sauerrahm ist zudem ein wunderbarer Emulgator, der die Krume besonders zart macht. Wenn du keinen Sauerrahm hast, kannst du griechischen Joghurt verwenden – er liefert dieselbe Cremigkeit und einen leicht säuerlichen Geschmack.

Aromatischer Auftrieb – Sprudelwasser und Butter

Das 1 Tasse Sprudelwasser ist ein kleiner Trick, den ich von meiner Großmutter gelernt habe. Die Kohlensäure sorgt für zusätzliche Luftigkeit im Teig, sodass das Brot beim Backen schön aufgeht. Achte darauf, das Wasser kalt zu verwenden, damit die Kohlensäure nicht zu schnell entweicht.

1/2 Tasse geschmolzene Butter gibt dem Brot nicht nur einen reichen, butterigen Geschmack, sondern unterstützt auch die Krustenbildung. Durch das Schmelzen der Butter vor dem Einrühren wird sie gleichmäßig im Teig verteilt, was zu einer gleichmäßigen Textur führt. Wenn du eine leichtere Variante bevorzugst, kannst du die Butter durch Olivenöl ersetzen – das verleiht dem Brot eine subtile Fruchtigkeit.

Die süß‑salzige Magie – Ahornsirup und Bacon

1/4 Tasse Ahornsirup ist das süße Gegenstück zum salzigen Bacon und bringt eine warme, holzige Note ins Spiel. Ahornsirup ist ein natürlicher Süßstoff, der nicht zu stark einengt und das Brot schön feucht hält. Wenn du keinen Ahornsirup hast, kannst du Honig oder Agavendicksaft als Alternative verwenden – das ändert den Geschmack leicht, aber das Ergebnis bleibt köstlich.

1 Tasse gekochter Bacon liefert den rauchigen, salzigen Crunch, den wir alle lieben. Der Bacon wird vorher knusprig gebraten und dann grob gehackt, sodass er im Teig verteilt wird, ohne die Struktur zu zerstören. Du kannst auch geräucherten Schinken oder Pancetta verwenden, wenn du eine etwas mildere Variante bevorzugst.

Würze & Frische – Salz, Pfeffer, Zitronensaft und Schnittlauch

1 Teelöffel koscheres Salz hebt alle Aromen hervor und sorgt dafür, dass das Brot nicht flach schmeckt. Koscheres Salz hat eine gröbere Kristallstruktur, die sich besser im Teig verteilt, aber normales feines Salz funktioniert genauso gut.

4 Stück Eier sind für die Bindung und die Struktur verantwortlich. Sie geben dem Brot Stabilität und helfen, die Luftblasen zu halten, die beim Aufgehen entstehen. Frische Eier sind entscheidend – ein kleiner Hinweis: ein frisches Ei schwimmt in Wasser, ein altes sinkt.

1 Bund frisch gehackter Schnittlauch bringt eine leichte Zwiebel‑Frische, die das herzhafte Profil aufhellt. Schnittlauch ist am aromatischsten, wenn er erst kurz vor dem Servieren eingestreut wird, da die ätherischen Öle sonst verdampfen.

1/2 Teelöffel schwarzer Pfeffer rundet das Aroma ab und verleiht dem Brot eine subtile Schärfe. Frisch gemahlener Pfeffer ist immer besser als vorgefertigtes, weil er mehr ätherische Öle enthält.

1 Esslöffel Zitronensaft sorgt für einen kleinen Frischekick, der die Fettigkeit von Butter und Bacon ausgleicht. Zitronensaft hilft auch, die Glutenstruktur zu lockern, was zu einer zarteren Krume führt.

Der Käse‑Kracher – Cheddar

2 Tassen geriebener Cheddar geben dem Brot die goldene, geschmolzene Innenfarbe und einen intensiven, leicht nussigen Geschmack. Verwende einen reifen Cheddar für mehr Tiefe, aber ein milder Cheddar funktioniert ebenfalls, wenn du es weniger kräftig magst. Der Käse schmilzt beim Backen und bildet kleine, geschmolzene Taschen, die beim Essen für ein überraschendes Geschmackserlebnis sorgen.

🤔 Did You Know? Ahornsirup enthält Antioxidantien und Mineralien wie Mangan und Zink, die das Immunsystem unterstützen – ein süßer Bonus für dein Frühstück!

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt zum eigentlichen Kochen übergehen. Hier beginnt das eigentliche Vergnügen, das dich und deine Liebsten durch einen unvergesslichen Brunch führen wird.

Brunchbrot für gemütliche Wochenendtage

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Heize den Ofen auf 190 °C Ober-/Unterhitze vor und lege ein Backblech mit Backpapier aus. Während der Ofen aufheizt, kannst du die ersten Vorbereitungen treffen – das ist die perfekte Zeit, um die Küche mit dem Duft von frisch gemahlenem Kaffee zu füllen. Achte darauf, dass das Backpapier glatt liegt, damit das Brot später nicht an den Rändern kleben bleibt.

    Ein kleiner Trick: Lege ein Stück Alufolie unter das Backpapier, das verhindert, dass die Hitze direkt auf das Blech trifft und das Brot gleichmäßiger backt.

  2. In einer großen Rührschüssel vermische die 2 Tassen Bisquick mit dem 1 Teelöffel koscherem Salz und dem 1/2 Teelöffel schwarzem Pfeffer. Rühre die trockenen Zutaten mit einem Schneebesen, bis sie gut kombiniert sind – das sorgt dafür, dass das Salz und der Pfeffer gleichmäßig verteilt werden und keine klumpigen Stellen entstehen.

    Jetzt kommt ein kleiner Pro‑Tip: Siebe die Bisquick, um mögliche Klumpen zu entfernen und eine besonders feine Textur zu erhalten.

  3. 💡 Pro Tip: Wenn du das Brot besonders luftig haben möchtest, schlage die Eier getrennt – das Eiweiß steif schlagen und dann vorsichtig unterheben.
  4. In einer separaten Schüssel verquirle die 4 Eier zusammen mit dem 1 Becher Sauerrahm, der 1 Tasse Sprudelwasser, der 1/2 Tasse geschmolzener Butter und dem 1 Esslöffel Zitronensaft. Achte darauf, dass die Mischung glatt und leicht schaumig ist – das ist ein Hinweis darauf, dass die Luft bereits eingearbeitet wurde, was später zu einer lockereren Krume führt.

    Ein kurzer Hinweis: Wenn du die Butter zu heiß hast, lass sie kurz abkühlen, sonst könnte sie die Eier gerinnen.

  5. Gieße die feuchte Mischung langsam in die Schüssel mit den trockenen Zutaten und rühre vorsichtig mit einem Holzlöffel, bis gerade alles verbunden ist. Der Teig sollte leicht klebrig sein, aber nicht zu flüssig – das ist das Zeichen für ein perfekt ausgewogenes Verhältnis von Feuchtigkeit und Trockenanteil.

    Jetzt kommt das Geheimnis: Füge den 1/4 Tasse Ahornsirup und den 1 Tasse gekochten Bacon hinzu und hebe sie behutsam unter, sodass die Speckstücke gleichmäßig verteilt sind, ohne den Teig zu überarbeiten.

  6. ⚠️ Common Mistake: Zu starkes Rühren kann das Gluten überentwickeln und das Brot zäh machen. Rühre nur, bis alles gerade so vermischt ist.
  7. Streue den 2 Tassen geriebenen Cheddar gleichmäßig über den Teig und falte ihn vorsichtig ein, sodass der Käse kleine Schokoladentaler im Inneren bildet. Der Käse schmilzt beim Backen und schafft geschmolzene Käsetaschen, die beim Schneiden für ein überraschendes Aroma sorgen.

    Ein kleiner Hinweis: Wenn du den Käse lieber knusprig magst, streue ein wenig extra Käse obenauf, bevor du das Brot in den Ofen schiebst.

  8. Forme den Teig zu einem runden Laib von etwa 20 cm Durchmesser und lege ihn auf das vorbereitete Backblech. Drücke die Oberfläche leicht flach, sodass das Brot gleichmäßig backen kann, und streue den frisch gehackten Schnittlauch darüber – das gibt nicht nur Farbe, sondern auch einen frischen Geschmackskick.

    Jetzt wird es spannend: Während das Brot im Ofen ist, fülle das Haus mit dem betörenden Duft von geschmolzenem Käse, knusprigem Bacon und süßem Ahornsirup.

  9. 💡 Pro Tip: Drehe das Blech nach 15 Minuten um 180°, damit das Brot von allen Seiten gleichmäßig bräunt.
  10. Backe das Brot für 25‑30 Minuten, bis die Kruste goldbraun ist und beim leichten Klopfen hohl klingt. Wenn du ein Thermometer benutzt, sollte die Innentemperatur etwa 92 °C betragen – das ist das Zeichen für ein perfekt gegartes Brot.

    Ein letzter Trick: Wenn du das Brot aus dem Ofen nimmst, lass es 10 Minuten auf dem Blech ruhen, bevor du es auf ein Gitter setzt. So kann die Luftzirkulation die Kruste knusprig halten.

Und da hast du es! Dein Brunchbrot ist fertig, duftend und bereit, die Herzen deiner Liebsten zu erobern. Aber bevor du dich an den ersten Bissen machst, lass mich ein paar letzte Tipps teilen, die dein Brot von gut zu absolut unvergesslich heben.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

The Taste Test Trick

Bevor du das Brot in den Ofen schiebst, probiere einen kleinen Teiglöffel der Mischung. Das gibt dir sofort ein Gefühl dafür, ob Salz, Pfeffer und Süße im Gleichgewicht sind. Wenn du das Gefühl hast, dass es etwas mehr Salz braucht, füge einen Hauch von Fleur de Sel hinzu – das verleiht dem Brot eine feine, knusprige Note.

Why Resting Time Matters More Than You Think

Nach dem Backen ist das Ruhen des Brotes genauso wichtig wie das Kneten. Während die Kruste aushärtet, setzen sich die Aromen und die Feuchtigkeit verteilt sich gleichmäßig. Ich habe einmal das Brot sofort angeschnitten – die Krume war noch zu feucht und zerfiel. Jetzt lasse ich es immer mindestens 10 Minuten ruhen, und das Ergebnis ist jedes Mal perfekt.

The Seasoning Secret Pros Won't Tell You

Ein kleiner Geheimtipp von Profiköchen: Eine Prise geräuchertes Paprikapulver in die trockenen Zutaten mischen. Das verstärkt den rauchigen Geschmack des Bacons, ohne dass du zusätzlichen Speck hinzufügen musst. Es ist ein subtiler Trick, der das Aroma auf ein neues Level hebt.

The Butter Balance

Wenn du das Brot besonders buttrig magst, kannst du die geschmolzene Butter zur Hälfte durch geschmolzene Ghee ersetzen. Ghee hat einen höheren Rauchpunkt und verleiht dem Brot einen nussigen, fast karamellisierten Geschmack. Ich habe das einmal ausprobiert und das Ergebnis war ein knuspriger, goldener Rand, der fast wie Karamell schmeckte.

The Final Glaze

Für eine glänzende, leicht süße Kruste streiche nach dem Backen, sobald das Brot noch warm ist, eine Mischung aus 1 Esslöffel Ahornsirup und 1 Teelöffel geschmolzener Butter. Das gibt dem Brot nicht nur ein schönes Aussehen, sondern auch einen zusätzlichen Geschmackskick, der das Frühstückserlebnis abrundet.

💡 Pro Tip: Wenn du das Brot in einer gusseisernen Form backst, erhält die Kruste noch mehr Tiefe und ein leichtes Röstaroma.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Herb‑Infused Delight

Ersetze den Schnittlauch durch eine Mischung aus frischem Thymian, Rosmarin und Oregano. Die Kräuter verleihen dem Brot ein mediterranes Aroma, das hervorragend zu gegrilltem Gemüse passt. Die Kombination aus Kräutern und Cheddar schafft ein überraschend frisches Geschmackserlebnis.

Spicy Jalapeño Kick

Füge 1‑2 fein gehackte Jalapeños zur Teigmischung hinzu und streue ein paar Chiliflocken über die Oberseite, bevor du das Brot in den Ofen schiebst. Der leichte Schärfeschub harmoniert perfekt mit dem süßen Ahornsirup und dem rauchigen Bacon. Wer es noch feuriger mag, kann ein paar Tropfen Tabasco in die Ei‑Sauerrahm‑Mischung geben.

Cheesy Veggie Boost

Mische 1 Tasse fein gewürfelte Zucchini und ½ Tasse geraspelte Karotten unter den Teig. Das fügt nicht nur Farbe und Textur hinzu, sondern erhöht auch den Nährwert. Der Gemüse‑Crunch kombiniert wunderbar mit dem geschmolzenen Cheddar und sorgt für ein leichtes Bissgefühl.

Maple‑Bacon‑Apple Fusion

Ersetze die Hälfte des Ahornsirups durch 2 Esslöffel Apfelmus und füge kleine Apfelwürfel (ca. ½ Tasse) hinzu. Die süße Fruchtigkeit der Äpfel ergänzt den Ahornsirup und schafft eine herbstliche Note, die besonders an kühleren Wochenenden begeistert. Das Ergebnis ist ein Brot, das an ein klassisches Frühstücks‑Apple‑Pancake erinnert.

Vegan Twist

Ersetze die Eier durch ¼ Tasse Leinsamen‑„Ei“ (1 Esslöffel Leinsamen gemahlen + 3 Esslöffel Wasser, 5 Minuten quellen lassen) und den Sauerrahm durch pflanzlichen Joghurt. Verwende vegane Butter und veganen Cheddar, und ersetze den Bacon durch geräucherte Tempeh‑Streifen. Das Ergebnis ist ein komplett veganes Brunchbrot, das trotzdem die gleiche herzhafte Tiefe bietet.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Lasse das Brot vollständig abkühlen, bevor du es in einen luftdichten Behälter oder ein Gefrierbeutel legst. Im Kühlschrank hält es sich bis zu 4 Tage frisch, wobei die Kruste leicht weicher wird. Um die Kruste wieder knusprig zu machen, kannst du das Brot für 5‑7 Minuten bei 180 °C im Ofen aufwärmen – das gibt ihm das frische Brot‑Gefühl zurück.

Freezing Instructions

Schneide das Brot in Scheiben und lege die Scheiben einzeln in Gefrierbeutel. So kannst du einzelne Portionen auftauen, ohne das ganze Brot herauszunehmen. Im Gefrierschrank bleibt das Brot bis zu 2 Monate haltbar. Vor dem Servieren einfach die Scheiben 10‑15 Minuten bei 150 °C im Ofen aufbacken – das Ergebnis ist fast wie frisch gebacken.

Reheating Methods

Der Trick, das Brot ohne Austrocknen aufzuwärmen, ist ein kleiner Schuss Wasser auf das Schneidebrett zu spritzen, bevor du das Brot in die Mikrowelle legst (30 Sekunden bei mittlerer Leistung). Alternativ kannst du das Brot in einer Pfanne bei mittlerer Hitze leicht anrösten, wobei ein Tropfen Butter für zusätzlichen Geschmack sorgt. So bleibt die Krume saftig und die Kruste schön knusprig.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst eine eigene Mischung aus 1 ½ Tassen Allzweckmehl, 2 Teelöffeln Backpulver und einer Prise Salz verwenden. Diese Kombination liefert dieselbe Auflockerung wie Bisquick. Achte darauf, die Zutaten gut zu sieben, damit keine Klumpen entstehen, und das Ergebnis wird genauso locker und aromatisch sein.

Im Kühlschrank hält es sich 3‑4 Tage, wenn es luftdicht verpackt ist. Für längere Lagerung empfiehlt sich das Einfrieren – dort bleibt es bis zu 2 Monate frisch. Vor dem Verzehr einfach im Ofen oder in der Pfanne aufwärmen, um die Kruste wieder knusprig zu machen.

Absolut! Du kannst die Zutaten einfach verdoppeln oder verdreifachen, achte dabei aber darauf, die Backzeit leicht zu verlängern – etwa 5‑10 Minuten mehr, bis die Kruste goldbraun ist und die Innentemperatur 92 °C erreicht. Es kann hilfreich sein, das Brot in zwei kleinere Laibe zu teilen, damit es gleichmäßig durchbackt.

Das ist Geschmackssache, aber ein leichter Butterstreifen auf der warmen Kruste lässt das Aroma noch intensiver hervortreten. Wenn du es noch aromatischer magst, mische die Butter mit etwas Honig oder Ahornsirup – das erzeugt eine süß‑herzhafte Glasur, die besonders gut zu Kaffee passt.

Ja, ersetze die Bisquick durch eine glutenfreie Backmischung, die bereits Backpulver und Salz enthält. Achte darauf, dass die anderen Zutaten (wie Bacon und Cheddar) ebenfalls glutenfrei sind. Die Textur kann etwas dichter sein, aber mit etwas zusätzlichem Sprudelwasser bleibt das Brot locker.

Reduziere das koschere Salz auf ½ Teelöffel und ersetze einen Teil des Bacons durch geräucherten Truthahnspeck, der weniger Natrium enthält. Zusätzlich kannst du ein wenig geräuchertes Paprikapulver hinzufügen, um das rauchige Aroma zu verstärken, ohne mehr Salz zu benötigen.

Auf jeden Fall! Das Brunchbrot ist robust genug, um herzhafte Beläge zu tragen, und die feuchte Krume verhindert, dass das Brot beim Schneiden zu trocken wird. Probiere es mit Avocado, geräuchertem Lachs und einem Klecks Frischkäse für ein luxuriöses Brunch‑Sandwich.

Der Schlüssel liegt in der Feuchtigkeitsbalance: Verwende die angegebene Menge an Sauerrahm und Sprudelwasser und mische die Zutaten nur gerade so lange, bis sie gerade verbunden sind. Wenn du das Brot nach dem Backen in Alufolie einwickelst und 10 Minuten ruhen lässt, bleibt die Krume saftig.
Brunchbrot für gemütliche Wochenendtage

Brunchbrot für gemütliche Wochenendtage

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Ofen auf 190 °C vorheizen und Backblech mit Backpapier auslegen.
  2. Bisquick, Salz und Pfeffer in einer Schüssel vermischen.
  3. Eier, Sauerrahm, Sprudelwasser, geschmolzene Butter und Zitronensaft verquirlen.
  4. Feuchte Mischung zu den trockenen Zutaten geben und vorsichtig vermengen.
  5. Ahornsirup und gehackten Bacon unterheben, dann Cheddar einstreuen.
  6. Teig zu einem Laib formen, mit Schnittlauch bestreuen und auf das Blech legen.
  7. 25‑30 Minuten backen, bis die Kruste goldbraun ist und das Brot hohl klingt.
  8. Aus dem Ofen nehmen, 10 Minuten ruhen lassen, dann servieren.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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